Grün-Entsafter – Green-Juicer

Grün-Entsafter – Green-Juicer

Hallo ihr Lieben,

heute möchte ich euch einen preiswerten, kleinen Entsafter vorstellen, der sich hervorragend zum Entsaften von Blattgrün eignet und gleichzeitig das Portemonnaie schont.

Neben diesen Entsafter habe ich außerdem noch einen etwas teureren handbetriebenen Z-Star und den Omega VRT Zuhause und kann somit, denke ich mal, gut beurteilen, wie dieser Grün-Entsafter sich im Vergleich macht.

Zunächst möchte ich euch die Vorteile nennen:

Als allererstes ist der Preis eine Wucht. Im Vergleich zu 160 oder sogar an die 400 Euro ist dieser Entsafter ein Schnäppchen, auch wenn er natürlich nicht dieselben Dinge schafft und qualitativ minderwertiger ist, wie seine großen Brüder.

Für den das ausschließliche Entsaften von Weizengras und grünen Blättern interessant ist, reicht dieser Entsafter vollkommen. Denn darin ist er echt super und außerdem, was der nächste Punkt ist, sehr leicht auseinanderzunehmen und zu säubern, weil er kein Sieb hat wie andere Entsafter, das man sauber schrubben muss. Vielleicht braucht ihr maximal eine Minute fürs auseinanderbauen und abspülen. Wenn euch das sogar zu viel ist, könnt ihr das Teil auch in die Spülmaschine stecken.

Jetzt sage ich noch etwas zu den Nachteilen:

Für den Preis könnt ihr leider keinen Entsafter erwarten, der alles entsaften kann (wofür irrtümlicherweise geworben wird). Er kann zwar auch z.B. Orangen entsaften, aber das mit einer sehr schlechten Ausbeute, wie ich finde. Bei hartem Gemüse und Obst wird es dann schon kritisch, weil der Kleine einem das Gefühl gibt, gleich bricht etwas ab, was wohl dem einen oder anderen passiert ist (siehe Amazon-Rezensionen). Deswegen: Am besten nur Grün entsaften. Das kann er und zwar sehr gut!

Ein zweiter Punkt ist das Auffangbehältnis mit Sieb, was so gerade unter die Öffnung passt und bei der kleinsten Bewegung schnell mal der Saft daneben gehen kann. Gerade bei grünen Säften, die schon wenig Saft versprechen, ist das sehr ärgerlich. Ich halte das Behältnis mit meiner linken Hand immer fest am Entsafter und mit der rechten kurbel ich dann. Funktioniert ganz gut.

Fazit:

Für wenig Geld kriegt ihr einen guten Grün-Entsafter, der außerdem leicht zu reinigen ist.

Wenn ihr mehr als nur Grün entsaften wollt, solltet ihr in einen teureren Entsafter investieren, wie den  Z-Star (Handentsafter für Grün, Obst und Gemüse) oder einen Slow-Juicer.

Ich benutze ihn gerne für Weizengras, Spinat oder Wildkräuter. Schaut euch doch mal meinen Artikel zum Weizengras an.

Einfach das Weizengras oder anderes Grün in den Einfülltrichter stopfen (ein Stopfer ist auch mitgeliefert) und kurbeln.

Das Gras wird immer dichter gequetscht und der Saft tritt aus.

Die Überreste des Grases kommen vorne furztrocken heraus und können auf den Kompost.

Da ist ja der gute Saft! Zum Schluss den Entsafter etwas nach hinten kippen, damit auch wirklich der gesamte Saft im Auffangbehälter fließt.

Und hier bekommt ihr den Entsafter:

Es gibt verschiedene Anbieter auf dem Markt. Ich habe mal drei rausgesucht.

Lexen

Ist etwas teurer, hat aber 2 Jahre Garantie mit inbegriffen, was bei den anderen nicht angegeben wird

Defort

Ist unschlagbar günstig, jedoch kann ich nichts genaues zu dem Qualitätsunterschied sagen.

Lurch

Vielleicht etwas bekannterer Marken-Name.

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2 Comments

  1. Prima, dass dieser Grün-Entsafter ist leicht zu reinigen. Ich mag frisch gepresste Säfte, aber die lange Reinigung macht mich traurig. Für eine gesunde Ernährung benötigen wir reines Wasser sowie Nähr- und Vitalstoffe in ausreichender Menge und Kombination. Und mit einem Entsafter ist es in wenigen Minuten möglich., zum täglichen Frühstück einen frischen Saft mit zahlreichen Vitaminen und Vitalstoffen zu haben. Aber wenn ich mich daran erinnert, dass ich danach viel waschen und reinigen muss, werde ich zu faul dafür :-)

    • Hallo Maria,
      vielen Dank für deinen Kommentar 😀
      Also von allen Entsaftern, die ich schon benutzt habe, ist dieser kleine hier super schnell zu reinigen, in vielleicht einer Minute, weil er kein Sieb hat, dass man schrubben muss. Einfach mit Wasser abspülen. Der Schwamm kommt auch manchmal kaum zum Einsatz 😉
      Für ganz faule, und ich zähle mich mit dazu, gibt es auch getrocknetes Weizengraspulver, was man sich in den Smoothie oder ins Frühstück reinrühren kann 😀
      LG
      Melina

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